So kannst du dir selbst Glück und Freude schenken


Person mit ausgebreiteten Armen vor Sonnenaufgang Glückssuche Vanessa Freitag

In einer immer schnelllebigeren Zeit, in der es immer wieder heißt, dass der eine sich nicht für den anderen interessiert und jeder angeblich nur für sich selbst kämpft, gibt es sie doch, Menschen, die sich gegenseitig helfen und sich damit gegenseitig Glück und Freude schenken.


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Warum helfen glücklich macht

Es ist wissenschaftlich sogar erwiesen: Helfen macht glücklich. Und zwar nicht nur den, dem geholfen wird, sondern auch den Helfer selbst. Wer also anderen hilft und sich sozial engagiert, tut sich selbst genauso etwas Gutes wie den anderen Menschen.

Aber was sind eigentlich die Gründe dafür? Und wie schaffen wir es uns dabei selbst nicht zu verlieren?

Die 2 wichtigsten Gründe warum Helfen glücklich macht

Grund 1: Ein gesteigertes Selbstwertgefühl

Die wohl stärkste und positivste Auswirkung hat das Helfen auf unser Selbstwertgefühl. Denn wenn wir jemandem helfen, dann machen wir die Erfahrung, dass wir etwas bewegen können. So können es große oder auch kleine Dinge sein, die bereits eine bemerkenswerte Wirkung auf unser Selbstwertgefühl haben. So hat es zum Beispiel schon positive Auswirkungen, wenn wir anderen einfach ein Lächeln schenken und ihnen damit eine Freude machen. Das Lächeln kommt dann oftmals auch zu uns zurück, wir fühlen uns gut und wertvoll.

Fest steht also, wenn wir anderen helfen, machen wir die Erfahrung, dass wir wichtig und wertvoll sind. Und das steigert dann unser Selbstwertgefühl.

Dabei sollten wir jedoch auch immer wieder in uns hineinhorchen, ob sich das für uns richtig und gut anfühlt zu helfen. Denn es gibt Menschen, die Hilfsbereitschaft auch ausnutzen oder sie missbrauchen, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn wir solchen „Energievampiren“ begegnen, ist es wichtig auch Grenzen zu setzen und nein zu sagen, um uns zu schützen.

♦ Zum Weiterlesen: Grenzen setzen ohne zu verletzen.

Grund 2: Dankbarkeit

Wenn wir etwas für andere tun, bekommen wir dafür im Gegenzug Dankbarkeit. Das stellt eine Verbindung zwischen uns und demjenigen, dem wir geholfen haben her. Daher fühlen wir uns dann auch sehr gut und häufig sogar auch richtig beschwingt.

Aber Achtung: Wenn wir etwas tun, nur um dafür Dankbarkeit und Anerkennung zu bekommen, so kann das schnell nach hinten losgehen. Denn sobald wir Erwartungen haben und nicht mehr selbstlos helfen, wird das Helfen nur noch als Mittel zum Zweck missbraucht und das kann im schlimmsten Fall sogar großen Schaden anrichten.

♦ Zum Weiterlesen: So kannst du zu hohe Erwartungen in 4 Schritten loslassen

Am Ende ist es jedoch so, dass wir für uns selbst entscheiden müssen, wie viel Hilfe wir anderen geben können und wollen.

♦ Zum Weiterlesen: 7 wertvolle Selbstfürsorge-Tipps


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