Positive Glaubenssätze: So stärken wir in 5 Schritten unser Mindset

 

Glaubenssätze

Wir alle kennen diese Momente, in denen wir in negativen Gedanken gefangen zu sein scheinen. Solche Gedanken sind echte Glücks- und Erfolgsverhinderer. Sie hindern uns daran die schönen und positiven Dinge in unserem Leben zu sehen, zu feiern und davon noch mehr anzuziehen. Denn mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

Gedanken also, die uns erzählen, dass wir nicht gut genug sind, zu dick, zu dünn, zu dumm, zu unmotiviert und so weiter, nennt man negative Glaubenssätze. Diese haben sich fest in unserem Unterbewusstsein eingenistet und bestimmen damit über unser Leben.

Wenn wir also denken, wir sind zu dumm für bestimmte Dinge, dann verhalten wir uns auch so. Damit bestätigen wir uns etwas, was unter Umständen gar nicht der Wahrheit entspricht.

Wie Glaubenssätze entstehen

Glaubenssätze bilden sich aus den verschiedenen Erfahrungen, die wir in unserem Leben gemacht haben. Das können Erfahrungen in unserer frühen Kindheit sein, die sich als Einstellung und Überzeugung in unserem Gehirn manifestiert haben. Aber es kann sich auch um Menschen handeln, die uns geprägt haben.

Je nachdem welche Glaubenssätze sich in uns festgesetzt haben, können diese negative oder positive Auswirkungen auf unser Leben haben.

Aber die gute Nachricht ist: Wir können diese Einstellungen und Überzeugungen ändern und damit Glück und Erfolg in unser Leben einladen.

Nimm dir dazu ein paar Minuten Zeit und ein Blatt Papier. Und los geht’s:

1.) Mach dir bewusst welche Glaubenssätze dein Leben bestimmen.

Beispiele für negative Glaubenssätze können sein:

• „Ich bin nicht gut genug.“
• „Ich bin beziehungsunfähig.“
• „Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden.“
• „Ich finde nie einen anderen Job.“

2.) Nimm deine Glaubenssätze auseinander und überprüfe sie.

Ist das wirklich alles wahr, was in deinem Kopf rumschwirrt? Du musst nicht alles glauben, was du denkst. Hinterfrage deine Glaubenssätze.

3.) Verändere bewusst deine negativen Glaubenssätze und formuliere sie in positive um.

Welche positiven Gedanken tauchen auf, wenn du an deine Visionen und Träume denkst?


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4.) Schreibe dir deinen neuen positiven Glaubenssätze auf und positioniere sie gut sichtbar zu Hause oder in deinem Büro.

So gewöhnt sich dein Unterbewusstsein nach und nach an die neuen Glaubenssätze.

5.) Dein Leben ändert sich aufgrund deiner neuen positiven Glaubenssätze.

Indem wir uns also bewusst mit unseren Gedanken beschäftigen, öffnen wir dem glücklichen Leben die Tür und können es zu uns hereinlassen.

Also auf geht’s: Verstärke deine positiven Glaubenssätze und nimm Abstand von deinen negativen Glaubenssätzen oder verändere sie, so dass sie dein Leben positiv beeinflussen.


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