7 Dinge mit denen du aufhören solltest, wenn du glücklich im Job sein willst

 

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„Wer etwas Großes will, der muss sich zu beschränken wissen; wer dagegen alles will, der will in der Tat nichts.“ – Georg Friedrich Hegel


Viele Menschen fragen sich, was sie tun müssen, um endlich glücklich im Job zu sein. Andere denken, dass das Glück und der Erfolg schon zu ihnen kommen, wenn sie darauf warten.

Dabei musst du weder etwas tun, noch auf das Glücklichsein warten. Es hilft schon, wenn du einfach bestimmte Dinge nicht tust.

Nämlich diese 7 Dinge:

1. Höre auf, in dem Job zu arbeiten, den du gar nicht wirklich machen willst. 

Sei mal ehrlich zu dir selbst: Machst du den Job, den du wirklich machen willst?

Was sind deine Stärken und setzt du die bereits in deinem Job ein? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit. Wenn du dich zum Beispiel lieber mit Zahlen als mit Menschen beschäftigst, weil dir das mehr liegt, dann ist es an der Zeit mit deinem Chef zu reden und das in deinen Job zu integrieren oder über einen Wechsel nachzudenken.

♦ Siehe auch: So findest du deine Lebensaufgabe

2. Höre auf, alles auf einmal zu machen.

Telefonieren und nebenbei E-Mails beantworten? Alles auf einmal ist einfach keine gute Strategie, da es erwiesenermaßen Stress verursacht und du nicht voll und ganz bei der Sache bist. Das kostet dich, anders als du vielleicht annimmst, im Endeffekt nicht nur mehr Zeit, sondern auch mehr Energie. Mache also lieber eins nach dem anderen und überlege dir, was wirklich Priorität hat. Dazu ist es nützlich, wenn du dir jeden Tag morgens eine Prioritätenliste machst und deine Aufgaben nach Wichtigkeit ordnest und fokussiert abarbeitest.

3. Höre auf, immer erreichbar zu sein.

Gehörst du auch zu den Menschen, die das Gefühl haben in Stresssituationen noch erreichbarer sein zu müssen und die E-Mails noch häufiger checken zu müssen? Dann bist du nicht alleine. Denn so geht es tatsächlich vielen Menschen hat ein unabhängiges Forschungsinstitut zur Messung von subjektivem Wohlbefinden und Glück herausgefunden.

Diesen zusätzlichen Stress kannst du dir sparen. Denn effizienter arbeiten tust du so nicht, sondern nur, wenn du deine E-Mail- und Telefon-Zeiten beschränkst.

Tipp: Checke deine E-Mails nur im Büro und nur zu bestimmten Zeiten. Zudem bietet es sich an dein Telefon auch einfach mal auf den Anrufbeantworter umzuschalten, um konzentrierter und fokussierter zu arbeiten. So reduzierst du merklich Stress und steigerst dein Wohlbefinden. Außerdem solltest du in deiner Freizeit richtig abschalten und nicht arbeiten, um Energie zu tanken und dich zu erholen.

♦ Siehe auch: 13 Strategien für mehr innere Ruhe und Gelassenheit

4. Höre auf, dich über „tote Zeit“ zu ärgern. 

Wenn du zum Beispiel viel mit dem Auto unterwegs bist, ist das keineswegs tote oder verlorene Zeit, die du im Auto verbringst. In dieser Zeit kannst du sinnvolle Dinge tun. Zum Beispiel kannst du dich weiterbilden und Sprachen lernen oder Podcasts hören. Auch Telefonate mit Freunden und Familie können diese Zeit sinnvoll füllen und du pflegst so gleichzeitig deine sozialen Kontakte, was laut Glücksforschung einer der Schlüssel zu einem glücklichen Leben ist.

♦ Siehe auch: 8 Tipps wie du sinnvoller leben kannst

5. Höre auf, perfekt sein zu wollen.

Perfektionisten behindern sich selbst und können nie zufrieden sein. Du kommst aus dem Klein Klein nicht ins große Tun und hast so erhebliche Probleme deine Ziele zu erreichen. Stillstand ist hier öfter der Fall als Vorankommen.

Also höre auf dich selbst zu behindern und lasse deinen Perfektionismus los. Dann kann echte Entwicklung entstehen und du wirst glücklicher und erfolgreicher sein. Denn Fehler machen nicht nur sympathisch, man kann auch viel aus ihnen lernen.

6. Höre auf, es allen recht machen zu wollen.

Wenn du es jedem recht machst, dann leidet vor allem einer darunter: du selbst. Das ist fatal in Bezug auf dein Glück, deine Ziele und deinen Erfolg.

Daher ist es wichtig sich abzugrenzen. Du kannst es ohnehin nicht  jedem recht machen. Kommuniziere deine Ziele, Wünsche und Bedürfnisse klar und deutlich und handele danach. Das verleiht dir auch gleichzeitig Respekt und Anerkennung in deiner Umgebung.

♦ Siehe auch: Lernen Nein zu sagen. Grenzen setzen ohne zu verletzen.

7. Höre auf, unheilsam mit deinem Körper umzugehen.

„Das Unternehmen braucht mich. Ich muss krank zur Arbeit gehen. Ich kann es mir nicht leisten zu fehlen.“ Diese Sätze kennen wir alle. Nur warum ist uns das Unternehmen wichtiger als unsere Gesundheit? Das mag auch vielleicht ein paar Jahre gut gehen das Bedürfnis des Körpers nach Ruhe und Erholung zu ignorieren, nur anschließend bekommst du die Quittung für diesen Umgang mit deinem Körper.

Und was kannst du tun damit dein Körper gar nicht erst krank wird?

Hier gibt es drei ausschlaggebende Faktoren: Genügend Schlaf, eine gesunde Ernährung und körperliche Bewegung. Du solltest dich fragen, ob du mit deinem derzeitigen Schlafpensum und deiner derzeitigen Ernährung deinem Körper einen Gefallen tust und dich damit wohlfühlst sowie ob du dich genügend bewegst, um einen Ausgleich zu deinem stressigen Alltag haben.

Fange an, dich wieder neu kennen zu lernen und höre in dich hinein, was dein Körper braucht. Einen guten Anfang bietet eine kleine Übung, zu der ich dich gerne einladen möchte an dieser Stelle:

Nimm mehrere tiefe Atemzüge und lenke dann deine Aufmerksamkeit auf dein Inneres. Jetzt geht es darum ehrlich mit dir selbst zu sein: Wie hast du den heutigen Tag bisher gelebt? Achtsam von innen nach außen, oder unachtsam von außen nach innen? Das bedeutet, wurdest du von äußeren Umständen wie Erwartungen, Verpflichtungen, Terminen und „Ich-muss-noch-Gedanken“ getrieben? Oder hast du ganz bewusst aus deiner Mitte heraus gehandelt und das getan, was sich für dich stimmig angefühlt hat?

Vielleicht hast du jetzt festgestellt, dass es dir so ging, wie es fast allen von uns oft geht und dein Handeln hauptsächlich von deiner Außenwelt bestimmt wurde.

Um dich immer wieder ins hier und jetzt zurückzuholen und dich neu auszurichten bietet es sich daher an mehrmals am Tag eine 5-Minütige-Anti-Stress-Mini-Meditation zu machen. Wenn du gestresst bist, kannst du diese Meditation überall anwenden, um wieder in deine Mitte zu kommen. Ob bei der Arbeit, unterwegs oder zu Hause.

♦ Siehe auch: Wie kann ich auf meine innere Stimme hören?


Du benötigst persönlich Unterstützung mit Dingen aufzuhören, die dich am Glücklichsein hindern?

Dann vereinbare doch jetzt einfach einen persönlichen Termin für ein Glückscoaching mit mir und ich unterstütze dich gerne.

Du möchtest, dass dein Unternehmen noch erfolgreicher wird? Dann sind glückliche Mitarbeiter unabdingbar. Hier findest du mein Seminarangebot für Unternehmen.


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